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Total Cost of Ownership – Eine Frage der Energieeffizienz

Wie stark wirkt sich die Energieeffizienz einer Holzheizungsanlage auf die Gesamtkosten aus? Sehr stark, denn je höher die Effizenz desto besser! Die durchschnittlichen Anschaffungskosten des Kessels machen auf zehn Jahre gerechnet durchschnittlich nur 10% der Gesamtkosten aus! Das Ziel jeder Anlagenoptimierung sind damit möglichst niedrige Wärmekosten (Euro pro Kilowattstunde).

Steigende Energiekosten als Unsicherheitsfaktor

Ständig steigende Energiekosten, aber auch die immer schärfer werdenden Umweltauflagen machen eine langfristige Kalkulation von Heizungsanlagen derzeit sehr schwierig. Daher ist es entscheidend eine Anlage anzuschaffen, die von vornherein auf bestmögliche Brennstoffverwertung und kleine Betriebs- und Servicekosten ausgelegt ist. 

Jahresnutzungsgrad – „ die praxisbezogene Kenngröße“

Der Wirkungsgrad eines Kessels lässt sich recht leicht mittels Messung auf dem Prüfstand ermitteln. Das ist nur der theoretische Fall. In der Praxis muss die Kesselleistung möglichst optimal dem tatsächlichen Wärmebedarf nachgeführt werden. Die verschiedenen Kesselauslastungen, die durch den unterschiedlichen Wärmebedarf entstehen, ergeben über das Jahr gerechnet den effektiven Jahresnutzungsgrad der Anlage.

Gute Planung

Mit Holz befeuerte Anlagen weisen auf Grund des Feuerungsprinzips eine wesentlich höhere Trägheit als Gas- oder Ölkessel auf. Nun kommt es auf eine gutes Konzept an, denn bei schlecht geplanten Anlagen liegt der Jahresnutzungsgrad bis zu 40% unter dem Wirkungsgrad des Kessels.

Über 90% Jahresnutzungsgrad mit KÖB Anlagen

KÖB Anlagen haben einen nachweislich hohen Jahresnutzungsgrad, der nur ca. 3-5% unter dem Kesselwirkungsgrad liegen. In Bad Hitzendorf zum Beispiel konnte mit Hilfe der PYROT Low-Particle Feuerung  ein Jahresnutzungsgrad von 90% nachgewiesen werden. Damit besteht kein Unterschied mehr zu Öl- oder Gasheizungen, außer der Nachhaltigkeit des Brennstoffes und der CO2 Neutralität!


Die PYROT - Low Particle Rotationsfeuerung (90-540 kW)

Angenehme Nebeneffekte

Je effizienter verbrannt wird, desto geringer ist der Emissionsausstoß aber auch der Brennstoffverbrauch. Dieser wirkt sich direkt auf die Gesamtkosten aus und ist bares Geld für den Betreiber.

Sparsam im laufenden Betrieb

Die Stromkosten einer Anlage sind nicht zu unterschätzen. Der KÖB PYROT zum Beispiel ist auf minimalen Stromverbrauch optimiert, da er keine Zugluftgebläse braucht, mit geringem Kesseldruck arbeitet und ein frequenzgesteuertes Abgasgebläse besitzt. Auch die Austragung des Brennstoffes in den Kessel braucht Strom. Rundaustragungen brauchen deutlich weniger Strom als zum Beispiel ein Schubboden.

Anlagensteuerung als Kostenoptimierung

Der Kessel muss möglichst optimal dem Wärmebedarf folgen können. Das geht nur über eine optimale Steuerung und ist damit stark abhängig vom Anlagenkonzept. KÖB hat für jeden seiner Anlagentypen die passende selbst entwickelte Steuerung. Die ECOTRONIC verfügt über eine ECO-Funktion, die beim PYROMAT ECO und DYN durch eine optimale Speicherschichtung bares Geld spart. In Verbindung mit der KÖB PYROT Low-Particle Feuerung und einer perfekt geplanten Gesamtanlage schafft die ECOTRONIC einen Jahresnutzungsgrad von 90%. Mehrkesselanlagen lassen sich mit der KÖB MASTERCONTROL optimal steuern.

Zufriedene KÖB Kunden

Auch die laufenden Wartungskosten spielen in der Gesamtrechnung eine beträchtliche Rolle und auch hier kann KÖB auf sehr gute Praxiswerte, sprich niedrige Kosten, verweisen. Unseren Großkunden haben das mit großer Mehrheit bei einer Umfrage Ende 2006 bestätigt.

Beispielhafte Forschungstätigkeit

Energieeffizienz bedeutet nicht nur geringere Kosten, sondern auch Emissionsvermeidung. Durch eine beispielhafte Forschungs- und Entwicklungstätigkeit, unter anderem in Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und Universitäten, konnten Lösungen geschaffen werden, die das derzeit technisch Machbare repräsentieren. Das wird  weiterhin so bleiben, damit unsere Kunden auch zukünftig beruhigt einheizen können.

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